14. April 2014

Behörden Spiegel 04/2014: Herausforderung Personalentwicklung

Die Unterschiede zwischen der öffentlichen Hand und der Wirtschaft mögen zum Teil gravierend sein, in einem Punkt nähern sie sich zunehmend an: Es geht trotz Schuldenbremse und Stellenabbau in den nächsten Jahren zunehmend darum, gute Mitarbeiter und Experten zu gewinnen und zu halten.

Behörden Spiegel: Was bedeutet die strategische Personalentwicklung für den Öffentlichen Dienst?

Holzer: Es bedeutet: weg von den kurzfristorientierten Entscheidungen hin zu einem Planungshorizont von zehn bis 15 Jahren. Die Herausforderungen sind enorm: ein Sechstel aööer Stellen in der öffentlichen Verwaltung fallen in den nächsten zehn Jahren weg. Durch Strukturveränderungen und demographischen Wandel werden nicht nur viele Arbeitskräfte wegfallen, es gibt auch einen erhöhten Anteil älterer Arbeitnehmer. Die Folgegeneration setzt zunehmend auf sogenannte weiche Faktoren, die jeodch in der Praxis immer mehr zum klaren Anspruch werden: flexible, selbstbestimmtere Arbeitsstrukturen, Work-Life-Balance und ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern gehören dazu. 

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