25. August 2016

Wirtschaftszeitung 09/16: Betriebliches Gesundheitsmanagement 4.0

Neue digitale Gesundheitstools können Mitarbeiter begeistern und zu persönlichen sportlichen Höchstleistungen anspornen.

Mannheim/Düsseldorf: Der Gesundheitsschutz in deutschen Unternehmen hat sich vom reinen Arbeitsschutz über Betriebssport und Gesundheitsförderung bis zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) weiterentwickelt. Doch wodurch zeichnet sich ein BGM aus? Ganz allgemein stellt ein modernes BGM neben der frühzeitigen Erkennung von Risikofaktoren, vor allem für die modernen Zivilisationskrankheiten, deren wirksame Vermeidung in den Mittelpunkt. Denn die meisten Menschen sterben an den Folgen der „Zuvielisation“.

Mediziner sprechen vom tödlichen Quartett: starkes Übergewicht, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. Dazu kommen immer häufiger das Burn-out-Syndrom und andere Stressfolgeerkrankungen. „Die meisten der sogenannten Volkskrankheiten sind durch unser individuelles Gesundheitsverhalten beeinflussbar. Es geht im BGM also nicht nur darum, bestmögliche Rahmenbedingungen für die Arbeit zu schaffen, sondern auch darum, die Mitarbeiter zu gesundheitsbewussterem Verhalten zu motivieren“, erläutert Dr. Oliver-Timo Henssler von vitaliberty aus Mannheim in Baden-Württemberg. Die Firma bietet innovative digitale Gesundheitslösungen, die Gesundheit, Digitalisierung und Mobilität zusammenbringen.

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